Verstopfte Nase – Was kann man tun?

Schnupfen gehört nicht nur zu den typischsten Symptomen einer Erkältungserkrankung, sondern ist darüber hinaus auch noch extrem lästig.

Man kann in der Regel nachts nicht richtig schlafen, kann schlechter atmen, riecht und schmeckt kaum noch etwas und scheuert sich durch das ständige Naseputzen die Haut um die Nase auf. Was man als Betroffener alles tun kann, damit sich die Beschwerden abmildern, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Wodurch entsteht ein klassischer Schnupfen

Bei einem Schnupfen handelt es sich um eine Entzündung der Nasenschleimhaut, die durch Erkältungsviren in Folge einer Infektion entsteht. Meist ist es so, dass bei einer Erkältung die empfindliche Nasenschleimhaut angegriffen ist und die Viren dadurch ein leichtes Spiel haben. Es entsteht ein vermehrter Schleim, der durch das Schnauben ausgestoßen bzw. abtransportiert wird .Ein Schnupfen muss aber nicht zwangsläufig durch Erkältungsviren ausgelöst werden, sondern kann auch andere Auslöser wie Kälte, Schimmel oder Allergien haben. Bei Allergien spricht man in der Regel von einem Heuschnupfen, der durch Pollen zu einer Überreaktion des Immunsystems führt.

Kräftigung des Immunsystems beugt vor

Generell gilt ein Schnupfen eher als eine harmlose Begleiterscheinung einer Erkältung, wenn dieser nicht länger als sieben Tage lang andauert und nicht mit einem stechenden Schmerz im Kopf- und Stirnbereich verbunden ist. Bei sehr kleinen Kindern und in Kombination mit Fieber sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Ansonsten ist eine Medikation nicht unbedingt nötig, oftmals reichen schon Ruhe, viel Schlaf und zahlreiche Spaziergänge an der frischen Luft. Zusammengefasst beugen folgende Verhaltensweisen eine Schnupfenerkrankung vor oder lindern die Beschwerden, sollte es einem doch einmal erwischt haben:

·       Viel trinken: Bei Schnupfen und einer Erkältung generell sollten die Betroffenen viel trinken. Besonders gut eignen sich Kräutertees und Wasser, aber auch Saftschorlen können getrunken werden.

·       Inhalieren & Warmwickel: Zur Behandlung eines Schnupfens eigenen sich milde Spülungen der Nase mittels eines speziellen Nasensprays – bestenfalls auf Mineralsalzen basierend sowie heiße Dampfbäder aus Kamille oder Eibisch und Wickel. Letztgenanntes kann einfach auf die Brust über Nacht gelegt werden.

Generell ist eine gesunde Lebensweise essentiell, um von häufigen Erkältungen verschont zu bleiben. Dazu gehören eine vollwertige und vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und gleichzeitig viel Erholung und ausreichend Schlaf. Trockene Heizungsluft und ein unangenehmes Raumklima verstärken die Symptome eines Schnupfens und sollten demnach vermieden werden. Häufig reicht es schon aus, wenn man in geschlossenen Räumen einen Luftbefeuchter installiert. Wer diesen nicht gleich zur Hand hat, kann alternativ feuchte Handtücher auslegen.

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