Die Zukunft Ihrer Wohnung?

Wir kommen nach nem anstrengenden Tag nach Hause, machen die Tür auf und sagen dann: "Hey Siri", "Hey Google" oder "Hey Alexa".

"Mach im Flur das Licht an, schließ bitte die Rollos und spiel von Jimi Hendrix All along the Watch Tower". Die nächste Revolution findet im Wohnzimmer statt. Da sind sich die Experten einig. Und die intelligenten Lautsprecher heißen Amazon echo, Microsoft Invoke, Google Home oder ab Ende des Jahres eben auch Apple Homepod.

Was ist das Ziel der Industrie? Die komplette Vernetzung unseres Heims. Egal ob Heizung, Licht, die Rollos - am Ende bis hin zur Kaffeemaschine und Badewanne. Alles sollen wir künftig per Sprachbefehl erledigen können. Dazu können die Sprachassistenten natürlich Fragen beantworten wie: "Wie wird das Wetter heute?", "Wie hat meine Lieblingsmannschaft gestern gespielt?" Oder: "Setz mir den Termin mit dem Chef auf morgen 11 Uhr". Besonders Apple will aber mit seinem HomePod vor allem das Musikhören im Wohnzimmer revolutionieren. Der Sound soll sich von  der Konkurenz deutlich abheben und es auch mit der Lautsprecher-Konkurenz von zum Beispiel Sonos aufnehmen können. Dafür verlangt das Unternehmen aber auch einen stolzen Preis. Rund 350 Dollar soll das Ding kosten, Amazon verlangt für seinen Echo 180, Google will für sein Home wohl sogar nur 130 Dollar.

Am Ende die Frage: Setzt sich das durch? Könnte es! Um so schlauer und natürlich die künstliche Inteligenz wird, um so wahrscheinlich ist das. Vorreiter ist Momentan Amerika – hier sollen schon rund 11 Millionen intelligente Lautsprecher in den Wohnzimmern stehen.

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