Top 3 der Sachbücher

Platz 3 geht an Martin Sonneborn und Georg Behrend für "Beerdigung von Herrn Krodinger im Biergarten: Ein Schild sagt mehr als 1000 Worte".

Spiegel Online sammelt in der Rubrik "Spam" ja immer lustige Fotos von Schildern, mit verrückten Sprüchen. Schön zum Beispiel das Bestattungshaus mit dem Namen "Schade" oder der Fahrradhof, der mit dem Spruch wirbt: Noch mehr Spaß zwischen den Beinen.

Silber bekommen Christian Brandes und Schlecky Silberstein für "Ich kann keine Wurstzipfel essen". Blogger Christian Brandes sammelt auf Spleen24 unsere Macken und man findet sich tatsächlich bei einigen Dingen wieder. Ich springe zum Beispiel gern mal nach einem Alptraum mit Anlauf ins Bett, damit das Monster darunter nicht in meine Füße beißt...tja und von solchen bekloppten Eigenarten gibt's natürlich noch jede Menge mehr.

Gold bekommt Axel Petermann für "Der Profiler". Als Leiter der Mordkommission in Bremen, stellvertretender Leiter im Kommissariat für Gewaltverbrechen und Leiter der Dienststelle "Operative Fallanalyse" hat Petermann echt ne steile Karriere hingelegt. Sein Job: ungeklärte Todesfälle aufklären. Als Profiler fängt er DA an zu ermitteln, wo andere schon längst aufgegeben haben. Wie schon seine ersten beiden Bücher ist auch dieses wieder absolut lesenswert und spannender als mancher Krimi, denn die Fälle sind ja schließlich alle wahr. Petermann ist übrigens auch ständiger Berater vom Bremer Tatort, als ein echter cooler Typ.

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