Flaminia-Unglück: Bericht veröffentlicht

Explosion nach einer chemischen Reaktion gilt als wahrscheinlichste Ursache

Eine Explosion nach einer chemischen Reaktion gilt als wahrscheinlichste Ursache für das schwere Unglück auf dem Containerfrachter Flaminia im Juli 2012. Das geht aus dem Untersuchungsbericht hervor, den die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung in Hamburg veröffentlicht hat. Danach könnten sich an Bord des Frachters drei Container mit der instabilen Chemikalie Divinylbenzen erwärmt und zu einem Feuer mit anschließender Explosion geführt haben. Als Folge des Unfalls waren drei Seeleute gestorben. Das brennende Schiff war wochenlang auf dem Atlantik getrieben, bis es Wilhelmshaven anlaufen durfte.

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