Kinder leiden immer öfter an Depressionen

10 bis 19-jährige immer häufiger betroffen

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Niedersachsen, die wegen Depressionen stationär behandelt werden mussten, ist in den letzten drei Jahren um 87 Prozent gestiegen. Im Jahr 2009 wurden 323 Teenager zwischen zehn und 19 Jahren wegen der psychischen Erkrankung in eine Klinik eingewiesen, 2012 waren es 605 Patienten. Das gab die Techniker Krankenkasse in Hannover bekannt und bezieht sich auf Daten der Ersatzkassen. Depressionen bei Kindern und Jugendlichen seien eine ernst zu nehmende Krankheit und nicht bloß eine Pubertätserscheinung. Eltern sollten deshalb Warnzeichen beachten und Symptome von einem Therapeuten abklären lassen, so Frank Seiffert, Sprecher der TK Niedersachsen. Beobachten Eltern bei ihrem Kind langanhaltende Traurigkeit oder andere Verhaltensauffälligkeiten, sollten sie nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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