Ministerium kritisiert Boykott-Aufruf

Tierquälerei in Hannover?

Das Kultusministerium hat den Aufruf zum Boykott des Zoos Hannover wegen des Vorwurfs der «Elefanten-Misshandlung» kritisiert. Zoos könnten als außerschulische Lernorte wichtiges Wissen über die dort gehaltenen Tiere vermitteln, hieß es. «Bildung umfasst immer auch die kritische Auseinandersetzung mit den Bildungsinhalten.» Die Tierrechtsorganisation Peta hatte mehr als 1400 Schulen und Kitas im Großraum Hannover gebeten, von Ausflügen in den Erlebniszoo abzusehen. Peta hatte den Zoo wegen Tierquälerei angezeigt. Der Zoo wies den Vorwurf zurück.

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