Der Gesundheitskonzern Miamedes steckt seit über einem Jahr in der Krise. Mitarbeiter werden nicht regelmäßig bezahlt, viele kündigen. Das führt dazu, dass Praxen in Hamburg und Umgebung nur eingeschränkt arbeiten können. Besonders schwer kranke Patienten haben Schwierigkeiten, passende Versorgung zu finden. Behörden und Ärztekammer sehen derzeit keine Handlungsnotwendigkeit. Experten fordern dennoch, die Situation genau zu beobachten, um Versorgungslücken zu vermeiden.
In Hamburg haben zahlreiche Schulen im letzten und laufenden Schuljahr die Schulbehörde wegen Konflikten mit muslimischen Schülern um Beratung gebeten. Laut Senat gab es 22 Anfragen ans Landesinstitut für Lehrerbildung und 50 an die Beratungsstelle Gewaltprävention. Dabei handelt es sich nicht um bestätigte Fälle von Radikalisierung oder Extremismus. Außerdem wurden Anfragen zu rechts- und linksextremen Vorfällen gestellt. Konkrete Zahlen zu bestätigten Fällen nennt der Senat nicht.
Dienstag, 24.06.2025 05:31 Uhr

