Vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt haben Bremen, Niedersachsen und weitere Bundesländer gemeinsame Forderungen an die Bundesregierung gestellt. Sie verlangen Schutz vor billigen Stahlimporten aus dem Ausland sowie Entlastungen bei Energie- und CO₂-Kosten. Bremens Bürgermeister fordert, dass sich die Bundesregierung dafür auch auf EU-Ebene einsetzt. Beim Gipfel mit Kanzler Friedrich Merz beraten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften über die Zukunft der deutschen Stahlindustrie. In Bremen sind rund 3.600 Arbeitsplätze direkt betroffen.
Donnerstag, 06.11.2025 16:30 Uhr
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