In niedersächsischen Schwimmbädern und an Badestellen hat die Polizei im vergangenen Jahr 1.286 Straftaten registriert – deutlich mehr als 2022. Das teilte das Landeskriminalamt auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Knapp die Hälfte der Delikte waren Diebstähle. Außerdem wurden zahlreiche Fälle von Körperverletzung, Sachbeschädigung und 116 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst. Der Grund für den starken Anstieg liegt laut LKA aber auch in einer Änderung der Kriminalstatistik.
Donnerstag, 24.07.2025 16:30 Uhr
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