"Muslim Interaktiv"-Verbot: Reaktionen aus HH

Donnerstag, 06.11.2025 05:30 Uhr

Die islamistische Gruppierung „Muslim Interaktiv“ ist bundesweit verboten worden. Das Verbot hat das Bundesinnenministerium ausgesprochen. Es richtet sich gegen eine Vereinigung, die laut Ministerium das Existenzrecht Israels bestreitet und das Demokratieprinzip ablehnt. Auch in Hamburg war die Gruppe aktiv. Laut Innensenator Grote hat der Hamburger Verfassungsschutz mit seiner jahrelangen Arbeit wichtige Hinweise für das Verbot geliefert. Auch Bürgermeister Tschentscher begrüßte das Vorgehen des Bundes. In Hamburg wurden zudem gestern mehrere Objekte durchsucht.

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