In Hamburg startet heute die zweite Testphase für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Videoüberwachung. Nach dem Hansaplatz wird nun auch am Hachmannplatz am Hauptbahnhof mit der Technik gearbeitet. Die KI soll auffällige Bewegungen wie Schläge oder Rangeleien erkennen und automatisch Alarm schlagen. So will die Polizei schneller eingreifen können. Gesichter oder persönliche Daten werden laut Polizei nicht erfasst. Der Versuch läuft bis August kommenden Jahres und dient auch dazu, die Software weiter zu trainieren.
Donnerstag, 06.11.2025 16:30 Uhr
Zurück

