Das Wacken Open Air 2025 liegt hinter uns - und Veranstalter sowie Einsatzkräfte ziehen eine positive Bilanz. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste berichten von weniger Vorfällen als im Vorjahr und einer insgesamt entspannten Stimmung auf dem Festivalgelände. Laut der Polizeidirektion Itzehoe sank die Zahl der Straftaten um rund 20 Prozent auf 68 Fälle. Rettungsdienste hatten 10 bis 15 Prozent weniger Arbeit als 2024, versorgten rund 2.800 Personen medizinisch, wovon 150 in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Auch für die Feuerwehr blieb es trotz kleinerer Einsätze wie einem Pkw-Kabelbrand ein „ruhiges Jahr“.
Trotz Dauerregens und des bekannten „Matsch-Wacken“ zeigten sich die Veranstalter beeindruckt von der guten Laune und dem Durchhaltevermögen der Fans. Wacken-Mitbegründer Thomas Jensen lobte die Besucherinnen und Besucher als wahre „Heroes“, die das Festival möglich gemacht haben.
Die größte Herausforderung könnte nun die Abreise werden: Durch den aufgeweichten Boden und anhaltenden Regen wird Autofahrern geraten, Abschlepphaken bereitzuhalten und den Anweisungen der Helfer zu folgen. Kostenlose Traktoren stehen bereit, um festsitzende Fahrzeuge zu befreien, während die Polizei auf die Einhaltung der Abreiserouten hinweist.
Das Wacken endet also, wie es begonnen hat: Mit einer Menge Matsch. Wir freuen uns schon auf's nächste Jahr!
Bild: Mit KI generiert.

