„Was für eine Fahrt!“

Donnerstag, 07.08.2025 11:11 Uhr

Jack Osbourne verabschiedet sich mit emotionalem Nachruf von seinem Vater Ozzy.


Zwei Wochen nach dem Tod von Ozzy Osbourne erinnert sich sein Sohn Jack auf Instagram mit einem sehr persönlichen Video – und starken Worten.


„Ich liebe dich, Dad“ – Jack Osbourne teilt bewegenden Abschiedspost

Rund zwei Wochen nach dem Tod von Rock-Legende Ozzy Osbourne hat sich sein Sohn Jack Osbourne erstmals öffentlich geäußert – mit einem emotionalen Instagram-Post, der Fans weltweit berührt. Statt großer Worte lässt er vor allem Bilder und Erinnerungen sprechen.

Video zeigt Ozzy als Vater und Großvater

Begleitet wird Jacks Nachricht von einem rührenden Video, das private Aufnahmen zeigt: Wie Ozzy ihm als Kind beibringt, sich vor dem Publikum zu verbeugen. Wie er mit Jacks Töchtern spielt. Oder wie ein junger Jack in der Howard Stern Show schwärmt: „Es ist ziemlich cool, Ozzy Osbourne seinen Vater nennen zu können.“

„Ich hatte 14.501 Tage mit ihm – ein Segen“

In seinem Post schreibt Jack:
„Ich wollte seit dem Tod meines Vaters eigentlich nichts posten. Mein Herz hat zu sehr wehgetan.“
Er hält sich bewusst kurz – „denn er hasste lange Reden“. Stattdessen blickt er mit Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit:
„Er war so vieles für so viele Menschen, aber ich hatte das Glück, ihn ‚Dad‘ nennen zu dürfen.“

Ein wilder Ritt – ganz nach Ozzy-Art

Für seine Abschiedsworte greift Jack zu einem Zitat von Hunter S. Thompson – ein Satz, der Ozzy Osbournes Leben ziemlich gut zusammenfasst:
„Das Leben sollte nicht eine Reise zum Grab sein, mit dem Ziel, sicher in einem hübschen und wohlgeformten Körper anzukommen… sondern vielmehr seitlich in einer Rauchwolke hereinzuschlittern, völlig aufgebraucht, total abgenutzt und laut rufend: ‚Wow! Was für eine Fahrt!‘“

„Er hat sein Leben voll gelebt“

Zum Schluss bringt Jack seine Gefühle auf den Punkt:
„Das war mein Dad. Er hat gelebt – und er hat sein Leben voll gelebt. Ich liebe dich, Dad.“

Ein ehrlicher, intimer Moment, der zeigt: Hinter dem „Prince of Darkness“ steckte vor allem eines – ein Vater, der geliebt wurde.

Bild: Universal Records 

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