TOP 100 ROCKHITS der 70er, 80er und 90er

Ihr habt abgestimmt. Euer Wunsch – unser Befehl. Ab sofort hört ihr stündlich euren Lieblings-Rock-Song in unseren TOP 100 Rockhits der 70er, 80er oder 90er. Täglich um 6 Uhr im neuen Morgen bei Philipp Engelhardt und Olli Peral geht’s los. Wer schafft es in die TOP 10? Welche Rock-Hymne landet auf Platz 1? Einschalten! Irgendwas verpasst? Kein Problem. Jeden Tag aktualisieren wir unsere Homepage und zeigen euch hier die Platzierungen.

Hier sind Eure Platzierungen

3 Doors Down - Kryptonite

Die Band gründete sich 1996 und landete im Jahr 2000 mit "Kryptonite" einen Welthit. Der Song wurde über 5 Millionen mal verkauft - und das, obwohl Frontman Brad Arnold den Song mit gerade einmal 15 Jahren im Matheunterricht schrieb.

Gary Moore - Over The Hills and Far Away

Blues-Legende Gary Moore veröffentlichte den Song 1986 auf seinem Album "Wild Frontier". Auch wenn er häufig die Bands wechselte und schon mit 58 Jahren verstarb, schrieb der Gitarrist Geschichte. Nochmal bekannt wurde der Song die finnische Band "Nightwish", die den Song 2001 coverte.

Marilyn Manson - The Beautiful People

Das wahrscheinlich gruseligste Musikvideo aller Zeiten! Gesamtkunstwerk Marilyn Manson kritisiert hier die Jetset-Kultur, in der sich der Mensch über seinen materiellen Wohlstand definiert.

New Model Army - 51st State

Anti-patriotisch, aggressiv-pazifistisch und revolutionär - der 1986er Song der Band behandelt Themen in üblicher Punk-Manier, die auch noch heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Birth Control - Gamma Ray

"Krautrock" nannte man die experimentelle und impro-geprägte Rockmusik aus Westdeutschland. Einer der wichtigsten Vertreter dieser Strömung ist Wohl "Birth Control". Ihr Hit "Gamma Ray" schaffte es sogar über die Rockmusik hinaus 1994 zu einem Techno-Standard zu werden.

Ramones - I Wanna Be Sedated

Platz 145 der 500 besten Songs aller Zeiten, inspiriert von einer Kochwasser-Verbrennung - das müssen doch die Ramones sein! Tatsächlich, ein unglaublicher Song. Und das Gitarrensolo, in dem Johnny Ramone über 65 mal den selben Ton spielt - ist auch schon Kult geworden.

Pink Floyd - Comfortably Numb

1979 auf dem Konzept-Doppelalbum "The Wall" veröffentlicht, darf er heute auf keinem Konzert fehlen, das auch nur in Ansätzen etwas mit Pink Floyd zutun hat. Inspiriert von einem Auftritt unter schweren Bauchschmerzen, verfasste Roger Waters die Lyrics und David Gilmour schrieb die Musik. Das zweite der beiden Gitarrensoli wird zu einem der besten aller Zeiten gezählt.

Iron Maiden - Can I Play With Madness

Wenn man den Bandnamen nach einem brutalen Folterinstrument wählt und maßgeblich für die Entwicklung des Heavy Metal in den 80er-Jahren gesorgt hat, dann muss man große Musik geschaffen haben. Und das haben die Jungs von "Iron Maiden" getan. "Can I Play With Madness" ist nie zum Hit geworden, aber zu einem Klassiker von einer der größten Bands aller Zeiten.

Accept - Balls To The Wall

Heavy Metal aus Deutschland funktioniert auch. Schon 1983 sangen die Jungs aus Solingen darüber, wie sich die Schwachen schon bald an den Schein-Starken rächen würden.

Boston - More Than A Feeling

So klingen die späten 70er, nicht wahr? Mehrstimmiger Gesang, eine einfühlsame Rockballade und eine verdammt einprägsame Melodie. Das Album "Boston" ist zudem eins der meistverkauften aller Zeiten. Und der Song? - Legende.

Ram Jam – Black Betty

Obwohl die Band nur 2 Jahre bestand, schufen sie mit „Black Betty“ einen zeitlosen Welthit. Dabei war er nicht mal von ihnen: „Black Betty“ ist ein traditioneller Song, den schon die Sklaven Ende des 19. Jahrhunderts auf den Farmen sangen. 1988 rief sogar die NAACP (Bürgerrechtsorganisation) dazu auf, den Song zu boykottieren ­– ohne Erfolg.

Queen – The Show Must Go On

„On with the show!“, und dann ein tonnenschweres Gitarrenriff, das viele Heavy-Metal-Nummern in den Schatten stellt. Erst posthum zum Hit geworden, sang Freddie Mercury diesen Song in einem Take ein, nachdem er einen Shot Wodka getrunken hatte.

ZZ Top – La Grange

Dass ein Bluessong, der von einem hundert Jahre alten Bordell mit dem Namen „Chicken Ranch“ inspiriert wurde, weltbekannt werden kann, zeigen ZZ Top mit diesem Song. Obwohl es Plagiatsvorwürfe gab, setzt das Rolling-Stone-Magazin den Song auf Platz 74 der 100 besten Gitarrensongs aller Zeiten.

Toto – Africa

Gibt es jemanden, der bei diesem Song nicht nostalgisch wird? Nein, wahrscheinlich nicht. Genau deshalb ist „Africa“ wahrscheinlich auch zum beliebtesten Song des Internets erklärt worden. Und das über 37 Jahre nach seiner Veröffentlichung …

The Rolling Stones – Sympathy For The Devil

Nicht nur das eingängige „Wu-huu“ hat sich in unsere Köpfe gebrannt – nein: Auch der Text, der sich mit den schrecklichen Momenten des zwanzigsten Jahrhunderts beschäftigt ist ein Meisterwerk. Bei den Aufnahmen brach im Studio ein Feuer aus und die Tonbänder wären beinahe mit verbrannt. Gott sei Dank hat Bassist Bill Wyman die Bänder gerettet – oder sollten wir doch eher dem Teufel danken?

Iggy Pop – The Passenger

Manch einer kann sich nichts Langweiligeres vorstellen als mit der Bahn zu fahren; doch Iggy Pop inspirierte das Fahren mit der Berliner S-Bahn so sehr, dass er einen Song darüber schrieb. Und auch die Lyrik Jim Morrisons von „The Doors“ findet einen Platz in diesem Song.

Van Halen – Jump

Es gibt manche Songs, die erkennt man ab der ersten Sekunde. „Jump“ ist einer von ihnen. Anfangs sträubten sich die Mitglieder der Band, den New-Wave-anmutende Synthesizer in einen ihrer harten Rocksongs zu lassen, doch irgendwann konnte Eddie sie dann überreden. Es ist der erfolgreichste Song der Band.

Guano Apes – Open Your Eyes

Guano Apes ist einer der wichtigsten Vertreter des „Nu-Metal“ und mit über 4 Millionen verkauften Tonträgern auch unheimlich erfolgreich. Ihr Song „Open Your Eyes“ konnte sich 1997 über 24 Wochen in den deutschen Charts halten.

Marius Müller Westernhagen – Mit 18

Fast hätte er in „Das Boot“ mitgespielt, in den 70ern war er Teil der „Villa Kunterbunt“, einer WG mit Otto Waalkes, Udo Lindenberg & Co. Jeder kennt „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ und auch „Mit 18“ ist ein deutscher Klassiker

Oasis – Wonderwall

Nein, den Song hat Noel Gallagher nicht für seine Freundin geschrieben. Wonderwall kann alles sein, es ist ein Fantasiebegriff. Mitte der 90er als Gegenkult zur elektronischen Musik bildete sich der „Britpop“, ein akustischer Gegenangriff. Natürlich mit deutlichen Beatles-Einflüssen.

Judas Priest -Turbo Lover

Also wer da keine Lust bekommt, mit dem Auto über die Straße zu rasen, die Gangschaltung fest zu umfassen und immer schneller zu werden … „Turbo Lover“ ist wohl die offensichtlichste Anspielung auf die zwei größten Männerhobbies, die man sich vorstellen kann.

Twisted Sister – We’re Not Gonna Take It

Bekannt für „I Wanna Rock“ spielen die Jungs von „Twisted Sister“ auch hier mit dem locker lustigen Gedanken, die autoritäre Weltordnung durcheinander zu bringen. Natürlich mit einem Augenzwinkern, aber dennoch unverwechselbarer Heavy-Metal-Attitude.

White Snake – Here I Go Again

Ein ehemaliger Bluessong von 1982 wird 1987 als Hard-Rock-Nummer noch mal veröffentlicht – und das noch viel erfolgreicher. Aber das muss man auch zugeben: Der Song rockt!

Soundgarden – Black Hole Sun

Einer der ganz großen Grunge-Songs a la „Nirvana“. Erwähnenswert: Als im April 2019 ein Bild mit dem ersten aufgenommenem Schwarzen Loch entstand, starteten Fans eine Petition mit dem Ziel, das Bild nach Chris Cornell zu benennen.

The Beatles – Hey Jude

„Naanananananana…“, wir alle können das mitsingen. Es liegt in der Gene des Menschen. Kaum zu glauben, dass die über sieben Minuten lange Single sich tatsächlich über 7,5 Millionen Mal verkauft hat. Dabei schrieb McCartney den Song doch eigentlich für den Sohn von John Lennon …

Survivor – Eye of The Tiger

Ursprünglich wollte Sylvester Stallone für seinen Film „Rocky III“ ja „Another One Bites The Dust“ nehmen. Queen verweigerte ihm jedoch die Rechte – also gab Stallone der Band „Survivor“ den Auftrag und diese schufen damit einen der größten Songs aller Zeiten. Er wurde 1983 sogar für einen Oscar nominiert.

Radiohead – Creep

Obwohl viele Radiostationen den Song 1993 zu deprimierend fanden, entwickelte er sich zu einem absoluten Kultsong. Gunter Gabriel nahm sogar ein deutsches Cover des Songs mit dem Namen „Ich bin ein Nichts“ 2009 auf.

The Police – So Lonely

Sting dachte sich wohl: Was wird passieren, wenn wir Reggae, Punk und Rock mischen? Nun: Etwas Großartiges würden wir sagen. Nach „Roxanne“ und „Can’t Stand Losing You“ war „So Lonely“ die letzte Single ihres Debütalbums. Einfach nur wow.

Neil Young – Rockin In The Free World

Da hat er gerade erst eine Klage gegen den US-Präsidenten Trump eingereicht, die den höchsten Schadensersatz für Urheberrechtsverletzung fordert, und Ihr packt ihn in die Top 100. Absolut zurecht!

Jethro Tull – Locomotive Breath

Ian Anderson wollte, dass seine Band wie eine tonnenschwere Lokomotive klingt. Und das hat er geschafft. Mit hauptsächlich drei Akkorden und einem Querflötensolo für die Ewigkeit hat die Band einen absoluten Klassiker geschaffen. ​

Danzig – Mother

Ein rockiges Statement zu der US-amerikanischen Zensier-Kultur. Im Heavy Metal gibt ein keine Tabus! Und das zeigen uns die Jungs von Danzig unmissverständlich mit ihrem erfolgreichsten Kult-Song.

Alice Cooper – Schools Out

Ein Song über die wohl schönsten Momente unserer aller Kindheit! Der Sekundenzeiger muss sich nur noch ein paar Mal drehen, bevor die Sommerferien beginnen und die Schule endlich aus ist. Von Alice Cooper ist dieses endorphingetränkte Stück Rockgeschichte der größte Hit und verkaufte sich über eine Million Mal.

Die Toten Hosen – Hier kommt Alex

Nur ein kleines bissen Horrorshow! Als Anthony Burgess‘ Roman „Uhrwerk Orange“ erschien und Stanley Kubrick den Film drehte, entstand ein waschechter Skandal. Vorwurf: Gewaltverherrlichung und Ästhetisierung. Da war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis der Deutsche Punk diesen polarisierenden Stoff aufgreift …

Nirvana – Come As You Are

Verstelle dich für niemanden und mach dein Ding! Zu Cobains Ehren wurde der Titel des Songs auf das Ortseingangsschild seiner Heimatstadt geschrieben. Wo er diese Stadt doch eigentlich so hasste. Außerdem sollte dieser Song eigentlich die Single von Nirvanas Kult-Album „Nevermind“ werden. Geschafft hat es aber hinterher doch dieser eine andere Song der Band …

Judas Priest – Breaking The Law

Gitarrist Glenn Tipton schrieb den Song in einer Stunde. 60 Minuten für den Durchbruch, für einen Imagewechsel vom Blues zum Metal und einen der größten Heavy-Metal-Songs aller Zeiten.

Thin Lizzy – Whiskey in the Jar

Thin Lizzy – Whiskey in the Jar Diese Interpretation eines bekannten irischen Volksliedes ist wohl die bekannteste. Aber das hielt Bands wie Metallica, den Gitarristen Gary Moore, Santiano & Co. nicht auf, es auch zu tun.

Pink Floyd – Another Brick in The Wall, Pt.2

Während Supertramp den Grundstein mit ihrem 1974er Song „School“ für die Kritik am erbarmungslosen britischen Schulsystem legten, brachten Pink Floyd es mit „Another Brick In The Wall“ zur Blüte. Einer der bekanntesten Stücke der Band, mit einem surrealen Musikvideo, das auch nach über 40 Jahren nichts von seiner Kraft verloren hat. Und denkt immer daran: „Wenn ihr euer Fleisch nicht esst, gibt es keinen Pudding“

Deep Purple – Child In Time

Ein Song mit über 10 Minuten Länge, von den Rockgiganten von Deep Purple. Darin verdeckt: eine recht offene Kritik an der US-amerikanischen Partizipation am Vietnamkrieg. Übrigens: Einer der absoluten Lieblingssong von Lars Ulrich, dem Drummer von Metallica.

Red Hot Chili Peppers – Under The Bridge

In diesem Song setzt sich Sänger Anthony Kiedis explizit mit seiner Drogenvergangenheit auseinander. „Under The Bridge“ ist ein Verweis an den Ort, wo er sein Heroin herbekam. Vielleicht sorgte ja gerade diese Ehrlichkeit dafür, dass der Song einer der erfolgreichsten der Band wurde.

Scorpions – Rock You Like A Hurricane

Noch lange bevor die international erfolgreichste deutsche Band gen Osten pfiff, schufen die Hannoveraner einen simplen (aber verdammt wirkungsvollen) Rocksong, dessen Text sich – wie so viele seiner Art – in so vielerlei Hinsicht interpretieren lässt …

Lynyrd Skynyrd – Sweet Home Alabama

„Nein Neil Young! Auch Alabama hat schöne Ecken!“, müssen wohl die Gedanken der Band gewesen sein, als sie den Song schrieben. Young hatte vorher in „Southern Man“ und „Alabama“ die dunkle Sklaven-Vergangenheit des Staates aufgerollt und die Jungs von Lynyrd Skynyrd (alle übrigens gebürtig aus Florida) es sich zur Aufgabe gemacht, das Image des Staates zu retten. Wenn sie 1974 doch schon gewusst hätten, was die Internet-Memes des 21 Jahrhunderts mit ihrem Feel-Good- Song anstellen würden …

Dio – Holy Diver

1983 erschienen hielt sich der Heavy-Metal-Klassiker lange auf Platz 40 der Mainstream Charts. Bei den Terroranschlägen des 11. September wurde der Song einige Zeit wegen des anstößigen Inhalts nicht mehr gespielt.

Fury In The Slaughterhouse – Time To Wonder

Mal wieder Hannover in den Top 100! Mit über 4 Millionen verkauften Alben weltweit ist die Band seit Mitte der 1980er erfolgreich unterwegs und spielte bereits über 1000 Shows. Vor Kurzem kündigten die Jungs an, wieder touren zu wollen. Doch leider kam ihnen da Corona in die Quere – sehr schade! Aber „Time To Wonder“ hat es trotzdem in die Top 100 geschafft. Zurecht!

Queen – Don't Stop Me Now

Obwohl die Band den Song selten live spielte wurde er zu einem absoluten Publikumsliebling. Auf dem ultimativen Karriere-Höhenflug schrieb Mercury diesen exzentrischen Feel-Good-Song. Die britische BBC-Produktion „Top Gear“ kürte den Song zum „besten Song fürs Autofahren“. Zweifellos richtig, aber: Fahrt vorsichtig, Leute!

Blur – Song 2

Was machen, wenn der Titel fehlt? Einfach weglassen und einen Welthit landen! Der Song ist eine Parodie auf die Grunge-Welle, die die westliche Welt Mitte der 90er überrollte. Gerade das „Wuu-Huu“ dürfte jedem Hörer im Ohr bleiben – es ist so austauschbar, doch so originell!

Kiss – I Was Made For Lovin‘ You

Ebenso „versehentlich“ gelang es Kiss Ende der 1970er einen Megahit zu landen, als sie ihren großen Zeh in die lauwarmen Gewässer der Diskomusik tauchten. Prompt wurde dieses Experiment zum erfolgreichsten Song der Hard-Rock-Band und hielt sich über 10 Wochen in den Top 10.

Pearl Jam – Alive

Rhythmusgitarrist Stone Gossard verarbeitet in dem Song die Erfahrung, dass der Mann, den er als seinen Vater glaubte, dies eigentlich nicht war. Der Grunge-Song erreichte 1991 zwar nur Platz 16, ist heute aber einer der bekanntesten Songs der Band

Dire Straits – Sultans Of Swing

Inspiriert wurde Mark Knopfler durch einen Pub-Besuch, bei dem eine erfolglose Band spielte, für die sich keiner der anwesenden Gäste interessierte. Als die Band fertig war, verabschiedete sie sich mit den Worten: „Goodbye, we’re the sultans of swing“. Ebenso wie dieses Szenario, reduziert sich die Produktion des Songs auf einen live-anmutenden Sound.

Joan Jett & The Blackhearts – I Love Rock N‘ Roll

Joan Jett & The Blackhearts – I Love Rock N‘ Roll Obwohl schon 1975 von der Band „The Arrows“ geschrieben und performt, wurde Joan Jetts Version bekannter. Als eine der wenigen Frauen in der Hard-Rock-Szene schuf sie zusammen mit ihrer neu formierten Band „The Blackhearts“ 1982 ein Cover, das in Sachen Härte und Sound das Original um Weiten übertrifft. Oder was meint ihr?

Aerosmith – Dream On

Steven Tyler erzählt, dass die Entwicklung dieses Opus Magnum über Jahre gedauert habe. Als kleiner Junge legte er sich gerne unter den Konzertflügel, auf dem sein Vater spielte. Schon damals sollen die ersten Ideen für die 1973 veröffentlichte Rockballade entstanden sein. Das Magazin „Rolling Stone“ setzt den Song auf Platz 173 der 500 besten Songs aller Zeiten.

Creedence Clearwater Revival – Fortunate Son

Der Soundtrack zum Vietnamkrieg – und das ist nicht patriotisch zu verstehen. Obgleich der Song eher den Umgang zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten kritisiert, decken sich der Veröffentlichungszeitpunkt und der Eintritt der USA in den Vietnamkrieg. Ähnlich wie Bruce Springsteens „Born In The USA“ wird der Text häufig missinterpretiert und für eine Lobeshymne an die USA gehalten. Das ist dieser Song definitiv nicht.

Motörhead – Killed By Death

Der Song erreichte zwar nur Platz 51 der britischen Charts, arbeitete sich über die Jahre aber zum Live-Klassiker hoch. Ein ultimativer Heavy-Metal-Favorite!

Rolling Stones – You Can’t Always Get What You Want

Die Antwort der Stones auf „Hey Jude“ von den Beatles. Der Chor im Chorus des Meisterwerks ist der erzkatholische „London-Bach-Choir“, der sich später von der Kollaboration mit den Rolling Stones distanzierte, da sie sich über die „satanischen Ansichten der Band“ nicht im Klaren gewesen seien.

Bon Jovi – Livin‘ On A Prayer

„Woah, we’re half way there!“ – wahrscheinlich neben „The Final Countdown“ und „Jump“ einer der Hard-Rock-Hymnen der 1980er. Aber es geht auch ruhiger: In Gedenken an die Opfer des Anschlags am 11. September 2001 nahmen die Band eine Live-Akustik-Version auf.

Queen – We Will Rock You

Obwohl nie in die Charts gekommen ist We Will Rock You weltbekannt. Stomp-Stomp-Clap – das kann jeder mitmachen – und genau das wollte Gitarrist Brian May auch: Ein Song zum Mitmachen. Im gleichen Atemzug kam dann auch „We Are The Champions“ aus Mercurys Feder dazu. Zwei Stadion-Hymnen, die Queen in die Stratosphäre katapultierten.

Die Toten Hosen – Bonnie & Clyde

Wie oft der Stoff des Gangsterpaars, die in der Prohibitionszeit und Weltwirtschaftskrise über 14 Polizisten ermordeten und Geschäfte ausraubten, literarisch oder musikalisch verarbeitet wurde, lässt sich nicht zählen. Doch manche stechen heraus und hinterlassen z.B einen großartigen Punk-Rock-Song.

Led Zeppelin – Kashmir

"Es wäre schön, wenn die Leute beim Namen Led Zeppelin an Kashmir denken würden und nicht an Stairway To Heaven", sagte Sänger Robert Plant mal in einem Interview. Anders als ihr opernhaftes Meisterwerk, zeichnet sich „Kashmir“ durch seine komplexe Polymetrik und den perfekten Led-Zeppelin-Sound aus. „Yes, I’d say it’s the defenetive Led-Zeppelin-Song“, sagte Jimmy Page – ebenfalls in einem Interview. Funfact: Genesis versuchten mit ihrem Song „Squonk“ vom Album „Trick Of The Tail“ an den Sound von „Kashmir“ heran zu kommen.

Billy Idol – Rebel Yell

Manchmal reicht es, die Mitglieder von den Rolling Stones beim Trinken eines Bourbon zu beobachten. Denn wenn dieser Bourbon von der Marke „Rebel Yell“ ist und man darüber eine Rocknummer schreibt, kann man damit sehr erfolgreich werden …

Bad Religion – Punk Rock Song

1996 veröffentlichten Bad Religion dieses Stück Punk-Rock-Geschichte. Interessant ist, dass es über ein halbes Dutzend verschiedene Versionen dieses Songs gibt. Darunter sogar eine auf DEUTSCH!

Meat Loaf – Bat Out Of Hell

Musicalkomponist Jim Steinman schrieb den Song ursprünglich für sein Musical „Neverland“. Später wurde der Song dann für Meat Loafs gleichnamiges Album von 1977 genutzt. Dieses verkaufte sich anfangs schleppend, ist heute aber mit über 43 Millionen verkauften Kopien eins der erfolgreichsten Alben aller Zeiten.

Guns N‘ Roses – Welcome To The Jungle

Das erfolgreichste Debütalbum aller Zeiten: „Appetite for Destruction“. Und darauf: „Welcome To The Jungle“, ein Song, der sich mit dem Großstadt-Dschungel von Los Angeles beschäftigt und zudem die extremen Drogenexzesse der Band thematisiert. Geschrieben wurde der Song größtenteils von Gitarrist Slash, der Text ist von Axl Rose. ​

Foo Fighters – My Hero

Inspiriert zu diesem Song wurde Dave Grohl durch den Gedanken, wie viele Menschen auf der Welt Helden sind und dafür keinen Dank erhalten. Gerade in der Corona-Zeit, will man sich gar nicht ausmalen, was viele durchmachen. Ein Song für die Helden, die keinen Umhang tragen.

ACDC – Highway To Hell

Der wahrscheinlich bekannteste Song der Band und überhaupt: Einer der größten Rock-Songs aller Zeiten. Mit diesem Song versuchten AC/DC endlich das Image loszuwerden, eine Punkband zu sein. Und während man in den Himmel Treppensteigen muss, gibt es auf den Weg in die Hölle kein Tempolimit.

Rammstein – Du riechst so gut

Inspiriert von jüngster Weltliteratur: Patrick Süßkinds „Das Parfum“. Einer der bekanntesten Songs von der Band, der einmal 1995 und einmal 1998 herauskam. Das Musikvideo von 1998 war für damals eins der teuersten je in Deutschland gedrehten Musikvideos.

Deep Purple – Highway Star

Sucht man nach den Wurzeln des Heavy- und Speed Metal führt kein Weg an diesem Song vorbei. Eigentlich nur ein improvisiertes Riff und improvisierter Gesang fusionierten zu einem der größten Songs in der Geschichte des Rock N‘ Roll.

Bryan Adams – Summer of 69

Obwohl Adams selbst im Jahr 1969 erst 9 Jahre alt war, singt er in diesem Song auf so nostalgische Weise, dass man meinen könnte, er selbst wäre bei Woodstock dabei gewesen. Obwohl der Song eigentlich nur in den USA zu einem Megahit wurde, gilt er heute als einer der wegweisenden Songs der 1980er.

Black Sabbath - Paranoid

Das ist das Album fertig und es gilt noch ein paar Minuten Musik aufzunehmen, um die Scheibe vollzukriegen. Ist man Teil von Black Sabbath, dann schreibt man in Windeseile einen der größten Hard-Rock-Songs aller Zeiten, arrangiert ihn in 10 Minuten und nimmt ihn blitzschnell auf. Manchmal passieren die größten Dinge völlig nebenbei.

Motörhead – Ace of Spades

Ein Rock-Song übers Glückspielen auf dem gleichnamigen Album, das unter Fans und Kritikern als das beste der Band gilt. Einen Tag nach dem Tod des Sängers Lemmy Kilmister im Dezember 2015, löste sich die Band auf. Hard-Rock-Legenden bleiben die Jungs von Motörhead aber für immer.

AC/DC – Back in Black

Der Eröffnungstrack des zweiterfolgreichsten Albums aller Zeiten – auf Platz 1 steht Michael Jacksons „Thriller“. Kurz nach dem Tod des Frontman Bon Scott, sang Brian Johnson für die Band. Und während ihr Blick retrospektiv auf ihre Musik fällt, haben sie ein Hard-Rock-Album der absoluten Spitzenklasse geschaffen.

Rammstein – Engel

Es wirkt wie eine dunkle Version von „Wind Of Change“, wenn das Pfeifen einsetzt. Die schweren Gitarren und die tiefe Stimme von Till Lindemann stellt dann aber schnell klar: Rammstein! „Engel“ ist der erfolgreichste Song der Band; 1997 hatten sie auch ihren ersten Auftritt in den USA.

Pink Floyd - Wish You Were Here

Nachdem sie mit „The Dark Side Of The Moon“ neue Standards setzten und mit „The Wall“ endgültig in den Legendenstatus erhoben wurden, spielte Gilmour ein wunderschönes Riff auf seiner 12-saitigen Akustikgitarre. Dieses wurde zu „Wish You Were Here“, einem der einfühlsamsten und erfolgreichsten

Nirvana – Smells Like Teen Spirit

Wenn Grunge, dann Nirvana. Wenn Nirvana, dann „Smells Like Teen Spirit“. Kurt Cobain schrieb den Song, als eine Freundin von ihm den Satz: „Kurt smells like teen spirit“ an die Wand schrieb. Er vermutete eine tiefere Bedeutung darin und verfasste den Text zum erfolgreichsten Song der Band. Erst Monate nach der Veröffentlichung erfuhr er, dass es sich bei „Teen Spirit“ um ein Deodorant handelte.

Metallica – Fade To Black

Die erste Rockballade von Metallica gehört zu den Live-Standards. Hier, wie auch später mit „Nothing Else Matters“ beweisen die Jungs von Metallica, dass sie auch sehr gefühlvoll können. Inhaltlich geht es um einen Mann, der aus Depressionen Selbstmord begehen will.

Led Zeppelin – Whole Lotta Love

Die erfolgreichste Single der Band mit einem experimentellen Mittelteil, bei dem die Produzenten willkürlich an sämtlichen Knöpfen herumdrehten, ein Theremin zum Einsatz kommt und die Stimme Robert Plants durch einen umgekehrten Nachhalleffekt (erst das Echo, dann die Stimme) sehr psychedelisch klingt. Ein völlig einzigartiger Song.

Dire Straits – Brothers In Arms

Der Titelsong des Albums handelt von den brüderlichen Bindungen der Soldaten, die durch die Schmerzen des Krieges geschmiedet werden. Das Album verkaufte sich über 30 Millionen Mal und wurde mit zwei Grammys ausgezeichnet.

Iron Maiden – Run To The Hills

Ein Heavy-Metal-Song, der sich mit dem Konflikt der europäischen Siedler und den Ureinwohnern Amerikas beschäftigt, wurde zum ersten Top-10-Hit der Band. Veröffentlicht im Februar 1982 und im März auf dem Album „The Number Of The Beast“

Die Ärzte – Schrei nach Liebe

1993 hauen Die Ärzte nach 5 Jahren Pause den ersten Song raus, in dem sie sich öffentlich politisch positionieren. Trotzdem hängen sie den Text an keinem konkreten Vorfall auf, halten ihn allgemein und schaffen damit einen Song, der bis heute (leider) Relevanz hat.

The Eagles – Hotel California

„Welcome to the Hotel California“. Wahrscheinlich die Definition des Mega-Hits, für den die Band über 8 Monate im Studio arbeitete. Erschienen ist der Song 1976 und das Hotel ist eine Metapher für das Leben im Luxus. Sobald man drin ist, gibt es keine Sorgen mehr.

Bruce Springsteen – Born In The USA

Mit rauer Stimme und harten Drums repräsentiert Bruce Springsteen auf ironische Weise den amerikanischen Chauvinismus. Häufig missinterpretiert als Lobeshymne und für patriotische Zwecke missbraucht, ist es Springsteens erfolgreichster Song. Das gleichnamige Album war übrigens das erste, was auf CD rauskam.

Alice Cooper - Poison

Manchen Mädchen oder Jungs kann man eben nicht widerstehen, obwohl man weiß, dass es einen krank macht. Alice Cooper singt über genau dieses Thema und landet im Jahr 1989 einen Top-10-Hit.

Iron Maiden – The Number Of The Beast

Antichristen, das Ende der Welt, Terror & Co. – „The Number Of The Beast“ ist das dritte Studioalbum der Band und handelt von eben diesen Themen. Der hohe Schrei am Ende des Intros des Titelsongs ist Bruce Dickinson, der ihn aus Frustration ausstieß. Er hatte einfach keinen Bock mehr, die Takes so oft zu wiederholen.

David Bowie – Heroes

Wenn sich Robert Fripp dazu bereit erklärt, Gitarre auf einem Popsong zu spielen, dann muss dieser anders sein. Anders als übriger Pop. Und das ist Heroes auch: Ein Song über die Berliner Mauer, der durch die Verfilmung der Geschichte um Christiane F. wohl am bekanntesten geworden ist.

Guns N‘ Roses – November Rain

Wusstet ihr, dass Axl Rose ursprünglich eine 25-minütige Fassung des Songs geschrieben hatte? Da wirken knapp 9 Minuten ja plötzlich wie ein Wimpernschlag. Aber tatsächlich: Der Erfolgssong mit fast 1,5 Milliarden Aufrufen auf YouTube ist der längste, der es jemals in eine Top-10 geschafft hat.

Metallica – Whiskey In The Jar

Basierend auf einem irischen Volkslied coverten Metallica diesen Song 1998. Auch die Version der Band „Thin Lizzy“ von 1972 ist erfolgreich geworden. Ja auch das geht: 200 Jahre alte Lieder, die noch heute zu Hits werden.

Bruce Springsteen – The River

Eine musikalische Kritik an der ungerechten Einkommens-Verteilung in den USA. Bruce Springsteen rechnet mit seinem Land richtig ab und wurde inspiriert durch seinen Schwager, der seinen Job verloren hatte und nun mit allen Kräften dafür kämpfte, sich, seine Frau und seinen kleinen Sohn durchzubringen.

AC/DC – It’s A Long Way To The Top

Aus Respekt vor Bon Scott hat Brian Johnson diesen Song nie live performt. Verständlich, aber schade eigentlich. Denn nur AC/DC können den steinernen Weg berühmt zu werden mit solch einer Energie und krassem Sound skizzieren. Und dass ein Dudelsack in Hard-Rock-Musik passt hätte man vor dem Release 1975 wohl auch nicht gedacht.

Guns N‘ Roses – Sweet Child o’ Mine

Slash spielte aus Witz eine Zirkusmelodie auf seiner Gitarre. Die Band wollte, dass er diese wiederholte. Und so entwickelten sie Akkorde, eine Bass-Stimme, Schlagzeug und Axl Rose schrieb den Text. So fix, dass sie am Abend des nächsten Tages einen Song hatten, der ihr Debütalbum „Appetite For Destruction“ sofort auf Platz 1 schoss und dieses zum erfolgreichsten Debütalbum aller Zeiten machte.

Metallica – Nothing Else Matters

James Hetfield schrieb diesen wohl bekanntesten Song der Band während eines Telefonats. Nun, zumindest entwickelte er das Hauptmotiv, das E-Moll-Arpeggio, für das man keine Greifhand braucht. Dieses Stück und das „Black Album“ markierten Anfang der 90er einen Wendepunkt in der Geschichte der Band: Sie richteten sich mehr nach dem Mainstream.

Rammstein – Du hast

Du hast! Du hasst! Wenn man’s hört, weiß man nicht, was gemeint ist – und diesem Wortspiel ist sich die Band durchaus bewusst. Mit diesem Song wurde das Genre der „Neuen-Deutschen-Härte“ plötzlich international erfolgreich. Die Band, dessen Name sich von dem 1988er Militärflugzeugunglück auf der Air Base in Ramstein ableitet, hat sich in unser aller Köpfe gebrannt.

Rage Against The Machine – Killing In The Name

Aktuell wie nie! Mahnend und niederschmetternd setzt sich die Band mit dem US-amerikanischen Rassismus auseinander. Eben dieser, der auch von Kräften im Staatsapparat ausgeübt wird. Ebenso wie Michael Jacksons „They Don’t Really Care About Us“ ist der Song (leider) zeitlos aktuell.

Foo Fighters – Everlong

Wenn der Drummer von Nirvana und der Sänger von Foo Fighters, Dave Grohl, sagt, es sei der beste Song, den er je geschrieben hat – dann muss das was bedeuten! Die Band spielte den Song live über 1000 Mal und das Musikvideo ist eine Parodie auf den Film „Evil Dead“, der Horrorklassiker von Sam Raimi.

Deep Purple – Smoke On The Water

In den USA der bekannteste Song nach der Nationalhymne. Der Song entstand, nachdem Deep Purple Zeuge eines Casinobrandes in Montreux wurde. In diesem Casino hatten Frank Zappa & The Mothers of Invention einen Auftritt. Irgendeiner schoss mit einer Leuchtpistole an die Decke und so brach das Feuer aus. Der Anblick des Genfersees, auf den sich der Rauch niederlegte, inspirierte die Band zum Song.

Iron Maiden – Fear Of The Dark

Wer von euch hat Angst im Dunkeln? Steve Harris von Iron Maiden nahm diese Schwäche zur Inspiration für den Song. Es ist einer der bekanntesten Iron-Maiden-Songs geworden.

AC/DC – Hells Bells

Den Song schrieb die Band für ihren verstorbenen Sänger Bon Scott. Für die Aufnahme wurde im Auftrag der Band eine spezielle Glocke gegossen. Diese Glocke mit einem Gewicht von einer „Short-ton“ (910 Kilogramm) wurde bis Ende 1980 auch als Tourneeinstrument genutzt.

Guns N‘ Roses – Paradise City

Es ist der Lieblingssong von Gitarrist Slash. Während einer Impro-Session entstanden, beschreibt auch dieser Song die Eindrücke, die die Band in der Zeit sammelte, als sie Los Angeles eroberten.

Journey – Don’t Stop Believin‘

Ein 80s-Evergreen mit über 9 Millionen verkauften Exemplaren. Laut Sänger Steve Perry funktioniere der Song so gut, weil er eine Geschichte erzählt. Das Klavierintro sei wie das Aufschlagen eines alten Buches, aus dem man vorliest.

Led Zeppelin – Stairway To Heaven

Einer der ganz großartigen Werke jüngerer Musikgeschichte. Komplex wie eine Sinfonie im Kleinformat und mit einem E-Gitarrensolo von Jimmy Page, das seinesgleichen sucht. „Stairway To Heaven“ ist ein Opus Magnum, das die häufig unterstellten Grenzen des Rock N‘ Roll bricht und etwas Neues, ganz eigenes schafft.

Metallica - Enter Sandman

Dieser Song wird zu Folterzwecken in Guantanamo eingesetzt und schüchterte die Saddam-Hussein-Unterstützer im Irak ein, als US-Soldaten es rund um die Uhr auf voller Lautstärke abspielten. Darauf ist Hetfield irgendwie stolz. Ob er nun wirklich darauf oder auf die Leistung, einen der größten Heavy-Metal-Songs aller Zeiten geschrieben zu haben, stolz sein sollte – nun, das kann man ja diskutieren.

AC/DC – Thunderstruck

„Back To Black“ war 1980. Zehn Jahre später lautet die Devise: „Back to the roots!“ – mit „Thunderstruck“ fand AC/DC zurück zu den Anfängen; zum feinsten und durchschlagkräftigsten Rock, den man sich vorstellen kann. Mit diesem Song katapultierte sich die Band nochmal ins Rampenlicht – und hier: Auf einen absolut verdienten Platz 2 Eurer Lieblingssongs!

Queen – Bohemian Rhapsody

„Is this the real life? Is this just fantasy?“ Ja, das dürften sich auch die Plattenfirmen gefragt haben, als Queen diese Single auskoppeln wollte. Fast 6 Minuten Musik, ein parodischer Opernteil in der Mitte – sag mal geht’s noch? Nein, heute ginge es wahrscheinlich nicht mehr. Dafür hat es damals über den Umweg eines Radio-DJ’s geklappt, der den Song bis zu 14 Mal pro Wochenende gespielt hat. So wurde „Bohemian Rhapsody“ zu einem mystischen Meisterwerk, zu einem der meistgecoverten Songs aller Zeiten, einem preisgekrönten Spielfilm – und letztendlich: Zu Eurer Nummer 1. Herzlichen Glückwunsch, Queen! ​

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